
Das aufzubauende System setzt sich soweit aus folgenden Hardwarekomponenten zusammen:
· digitale Eingangskarte mit 8 Eingängen
· digitale Ausgangskarte mit 8 Ausgängen
· Analogkarte mit 4 analogen Eingängen und 1 analogen Ausgang
· I2C-Modem für die Kommunikation zwischen I2C-Bus und SoftPLC
· Notebook mit SoftPLC
Softwarestruktur:

Die Software Architektur ist so aufgebaut, dass ein Controller READ_WRITE_IO_CTRL anhand einer Liste “Strukturarrays g_aCommunication” die einzelnen Funktionen VERSION, IDENT, STATUS, READ, SPEED und WRITE mit den Informationen aus dem “Strukturarrays g_aCommunication” aufruft und das Programm I2C_COM_Port für die Datenübertragung treibt.
Die einzelnen Funktionen VERSION, IDENT, STATUS, READ, SPEED und WRITE sind eigenständig funktionstüchtig. Ein I2C-Library-User kann diese nach seinem eigenen Konzept aufrufen und verwenden.
Der Controller READ_WRITE_IO_CTRL erlaubt eine Automatisierung der Anfragen von VERSION bis WRITE. Er arbeitet eine Anfrage nach der anderen ab, so wie es die Reihenfolge des Strukturarrays “g_aCommunication” vorgibt.
Parameter im TwinCAT Taskmanager:

Das I2C-Modem arbeitet mit 19200 Baud 8N1.
Das heißt, da die Symbolwertigkeit gleich 1 ist, dass das I2C-Modem die Fähigkeit hat, 19200 Bit / Sekunde zu verarbeiten. Also für die Übertragung von einem Bit, wird 0.052 ms benötigt. 8N1 steht für 8 Datenbits, keine Parität und ein Stopbit.
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Entsprechend den I2C-Modemdaten wird die Konfiguration eingestellt.Der Hardware Fifo steht auf mindestens 16, da das I2C-Modem in einem Schritt max.
16 Byte lesen oder schreiben kann.
Bedienung des Beispielprogramms:
