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Mit dieser
Eingabekarte können Sie folgende Geräte erweitern:
- AVR-Microcontroller
- BASIC-Matchbox
- C-Control
- Mit dem I2C-RS232-Koppler
oder
dem I2C-Modem bis zu 128
Eingangssignale
zum PC einlesen. |
Es sind bis zu 16 Eingabekarten am I2C-Bus anschließbar. Folgende
Adressen sind mit Jumpern einstellbar:
PCF8574: 65, 67, 69, 71, 73, 75, 77, 79
PCF8574A: 113, 115, 117, 119, 121, 123, 125, 127
Sie können also bis zu 128 Eingänge über diese Karten einlesen.
Details:
Die Eingänge werden über 4fach Optokoppler vom "Rest der Welt"
galvanisch getrennt.
Die Anpassung auf Ihre Eingangsspannung erfolgt mit
entsprechenden Widerständen, die Sie im Shop auswählen können
Über Lötbrücken auf der Leiterbahnseite können
die Optokoppler auf eine gemeinsame Masse gelegt werden. Es ist
weiterhin möglich, eine externe Eingangsspannung auf die Klemmleiste
zu verteilen, damit einfach Schalter oder Taster angeschlossen
werden können. Über zwei weitere Brücken kann man aber auch die 5V
Versorgungsspannung auf die Klemmleiste brücken, wenn man nicht mit
Fremdspannung arbeiten möchte.

Die Eingabekarten haben einen Speicher für
kurze Eingangssignale. Ein programmierbarer Logikbaustein (GAL
20V8) hält kurze Eingangssignale fest bis sie über den I2C-Bus vom
PCF 8574 abgeholt werden. Über einen Jumper kann man den Speicher
aber auch "transparent" schalten.
Das INT-Signal vom PCF 8574
signalisiert eine Änderung an den Eingängen mit einem LOW-Signal.
Dieses Signal haben wir auf eine LED geführt und über eine
Transistorstufe von anderen Eingabekarten getrennt.
Die INT-Signale von mehreren Eingabekarten können genauso wie
die I2C-Signale SCL und SDA parallel angeschlossen
werden. Über unseren I2C-RS232-Koppler können Sie nun abfragen ob
sich an einer Eingabekarte etwas geändert hat und nur dann die
Karten der Reihe nach auslesen.

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Bausätze können Sie günstig in unserem Onlineshop in der Rubrik "I2C-Komponenten" bestellen. |
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